"Was man gern tut, davon spricht man gern."
Deutsches Sprichwort

Ich denke, dass jeder Sammler der mit Leidenschaft dabei ist auch ein Bedürfnis hat, diese mit anderen teilen zu können.


Ich möchte euch hier genau dazu die Gelegenheit geben!


Ihr habt Lust eure Sammlungen vorzustellen? Dann meldet euch einfach über das Kontaktfenster bei mir und wir besprechen weiteres!


Vielen Dank an meinen Sammlerfreund André für die schönen Fotos. Alle Hefte stammen ursprünglich aus dem Privatarchiv von Johannes Hegenbarth und befinden sich in herausragendem Zustand.

Hier zunächst die wunderschöne Nr. 4, zu der man nur gratulieren kann. Es dürfte nur sehr wenige ähnlich erhaltene Exemplare geben.

Weiterhin besitzt Sammlerfreund André einige der frühesten Hefte der ungarischen Ausgaben. Besonders fällt der nahezu tadellose Zustand auf, der im Allgemeinen bei den Ungarn nicht selbstverständlich ist. Die allerersten erschienen in größeren zeitlichen Abständen als Probehefte und sind heute absolute Raritäten. Hier Fotos der Probe-Nummer 2/71:

 

Die ungarischen MOZAIK wurden - laut Mosaik-Katalog 2021 Teil 1 (Grünberg/Hebestreit/Janetzky) - seit November 1972 monatlich herausgegeben. Ab Nr. 2/72 enthielten sie im Logo en Namen Hannes Hegen. 

Hier Fotos der Nr. 3/72, 1973/1, 1973/5, 1974/3. und 1975/6.:

Zu guter Letzt hat Sammlerfreund André auch noch eine sehr hübsche holländische Archiv-Ausgabe erwerben können. Das schneeweiße Papier der Nr. B der zweiten Serie beeindruckt:

Kommentare: 1
  • #1

    wipa (Montag, 03 Januar 2022 18:16)

    Lieber Andre,

    nochmals herzlichen Dank dafür, dass ich die Fotos dieser wunderschönen Hefte hier präsentieren darf- eine große Freude für jeden Sammler! Herzlichen Glückwunsch zum Besitz dieser Schätze!

    Solltet Ihr ebenfalls interessante bzw. zeigenswerte Mosaikschätze haben, könnt Ihr mich gerne direkt kontaktieren. Ansonsten könnt Ihr hier gerne auch Hinweise, Kommentare oder Fragen zu Andre's Schätzen hinterlassen.

    Viele Sammlergrüße
    Willi


Vielen Dank an Hr. Thore für das Bereitstellen der Bilder seiner Raritäten.

Hier seine exzellente Nummer 1:

Außerdem das Buch "Auf der Spur der Digedags" mit einem Autogramm von Hannes Hegen:


Im Folgenden noch ein Bild der extrem seltenen Beilage Nr. 86, von der es insgesamt nur eine handvoll gibt- zumal in diesem super Zustand:


Sammler Thomas hat mir Scans einiger seiner Schmuckstücke zur Verfügung gestellt, die ich hier veröffentlichen darf. Vielen herzlichen Dank dafür Thomas!

Kleines Update von Thomas aus 2018 mit einigen Bildern der schönen Exemplare- u.a. ein Buch mit einer Widmung vom Meister.

Danke für die schönen News! :-)


Ein sehr guter Sammlerfreund hat mir die folgenden Scans der Farbvarianten der

Nr. 152 zur Verfügung gestellt. Die Hefte werden von dem ersten bis zum letzten Heft immer dunkler. Bereits das erste Heft ist interessant, da es von oben nach unten immer heller wird. Das fünfte Heft weist einen Passerfehler/eine Farbverschiebung auf. Insgesamt ein sehr interessantes Lot!


Eine sensationell erhaltene Sammlung der Digedags kann Sammlerfreund Denis sein Eigen nennen. Die Bilder sprechen Bände... Da kann man schon etwas neidisch werden. Besser bekommt man die guten Stücke wohl kaum noch...

Vielen Dank für das Zurverfügungstellen der Bilder!

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Kommentare: 2
  • #1

    Willi (Sonntag, 31 März 2019 13:03)

    Ich will nochmal danke sagen für die tollen Bilder Eurer schönen Sammlungen. Vielen herzlichen Dank für das Zurverfügungstellen!

    Gerne stelle ich hier weitere schöne Sammlungen vor. Also wer Interesse hat, einfach mich kontaktieren per Mail oder telefonisch (0157/78903118).

    Ansonsten könnt Ihr hier auch gerne Kommentare hinterlassen zu den Sammlungen oben oder Euch austauschen zum Sammeln generell (Aufbewahrung, Zustände, Ebaykäufe und und und...).

    Viele herzliche Sammlergrüße
    Willi

  • #2

    André König (Sonntag, 26 April 2020 11:49)

    Ja, das sind unglaubliche Hefte!!! Zustandsgranaten vom Feinsten! Die sehen aus wie frisch gedruckt. Nur sollte man den Neid des Besitzes unterdrücken, es gibt eben zu wenig Hefte in dieser Spitzenqualität, das ist nun mal nach so langen Jahrzehnten so.
    Und mittlerweile sind solche Hefte (fast) unbezahlbar geworden. Was die Preise betrifft sollte man die Kirche im Dorf lassen. Wer eine Eins oder Zwei im Zustand 1-2 hat, kann damit durchaus zufrieden sein. Auch daran kann man sich erfreuen.